Für ein sicheres Essen
Sicherheit und Ordnung sind ein zentrales Anliegen unserer Fraktion. Während die etablierte Politik nur noch von Phänomenen und einem Sicherheitsgefühl spricht, setzen wir klar an der Wurzel an und wollen Essen wieder zu einer sicheren Stadt machen.
SCHWINDENDE SICHERHEIT
Das Sicherheitsempfinden der Essener Bürger ist in den letzten Jahren weiterhin massiv gesunken. Ob in Freibädern oder der Innenstadt, viele Menschen fühlen sich dort nicht mehr sicher. Clan-Auseinandersetzungen, Messerattacken oder der kriminelle Einsatz von Schusswaffen haben verschiedene Essener Stadtteile zu gefühlten NoGo-Vierteln gemacht. Hervorzuheben sind die fast schon zum Alltag gewordenen Messerangriffe auf wehrlose Bürger. Messerverbotszonen helfen da wenig. Angriffe auf Feuerwehrpersonal und Rettungskräfte oder die Drogenkriminalität sind weitere Szenarien mit Schutz- und Verfolgungsbedarf. Großveranstaltungen können nicht mehr unbeschwert ablaufen. Sicherheitskontrollen, Absperrpoller und Frauenschutzzonen stehen heute auf dem Programm. Der massenhafte Zuzug von Migranten hat Menschen mit völlig anderen Wertvorstellungen hinsichtlich Recht und Ordnung in unsere Stadt gebracht. Die Präsenz von Männergruppen und die von ihnen praktizierte Inbesitznahme öffentlicher Räume hat steigende Tendenz.
MASSNAHMEN ZUR STEIGERUNG DER SICHERHEIT
Dies alles erfordert einen erhöhten materiellen und personellen Sicherheitsaufwand und um diesen sicherzustellen befürwortet die AfD eine Steigerung der Anzahl städtischer Ordnungskräfte wie auch den verstärkten Einsatz von Überwachungskameras an verschiedenen Brennpunkten der Stadt. Ziel muss es sein, den Aufenthalt in der Innenstadt und an repräsentativen Orten im Stadtgebiet sicher und angenehm zu machen. Insbesondere muss der Hauptbahnhof wieder ein sicherer Ort werden. Um den Einsatz von Polizei und Ordnungskräften zum Erfolg zu führen, fordert die AfD die volle Anwendung des Strafmaßes bei Gerichtsurteilen.