Versprochen – gehalten: Ratsfraktion der AfD gibt nicht benötigte Mittel an die Stadt Essen zurück und setzt Zeichen für verantwortungsvolle Haushaltspolitik

Wie bereits in der ersten Ratssitzung angekündigt, gibt die AfD-Fraktion nicht benötigte finanzielle Mittel in Höhe von mehr als 35.000 Euro an die Stadt Essen zurück. Diese Summe stammt allein aus den ersten beiden Monaten der neuen Wahlperiode, November und Dezember 2025. Damit setzen wir ein klares Zeichen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern und politische Glaubwürdigkeit.

Während andere Fraktionen zusätzliche Mittel häufig vollständig ausschöpfen, verfolgen wir einen anderen Ansatz: Wir nehmen nur das in Anspruch, was tatsächlich notwendig ist. Nicht benötigtes Geld gehört zurück in den städtischen Haushalt – zum Nutzen der Bürgerinnen und Bürger. Gerade in Zeiten angespannter kommunaler Finanzen erwarten die Menschen zu Recht Sparsamkeit und Haushaltsdisziplin. Für uns ist das keine Frage der Gelegenheit, sondern der Haltung. „Wir gehen sorgfältig mit öffentlichen Mitteln um und behalten nur, was wir wirklich brauchen. Dieses Versprechen lösen wir ein. Politik darf sich nicht an zusätzliche Gelder gewöhnen, sondern muss Verantwortung zeigen“, erklärte Andreas Lojewski, stellvertretender Fraktionsvorsitzender.

Mit der Rückgabe der Mittel setzt die Fraktion ein Zeichen für Transparenz, Verlässlichkeit und finanzielle Verantwortung und lädt andere Fraktionen ein, diesem Beispiel zu folgen.

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