Gewalt beherrscht Essener Silvesternacht
Die Silvesternacht 2025/26 ist im Essener Stadtteil Bergmannsfeld/Freisenbruch von schweren Ausschreitungen überschattet worden. Polizei und Feuerwehr waren dort über Stunden im Einsatz, nachdem es zu Bränden, Sachbeschädigungen und gezielten Angriffen auf Einsatzkräfte gekommen war. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen wurden Feuerwehrkräfte gezielt zu Brandstellen gelockt und dort aus Personengruppen heraus mit Pyrotechnik angegriffen. Aufgrund der Gefährdungslage mussten Einsätze unterbrochen werden. Zur Absicherung der weiteren Maßnahmen wurde eine Hundertschaft der Polizei eingesetzt. Die Feuerwehr konnte Brände nur unter massivem Polizeischutz löschen.
Gewalt gegen Polizei und Rettungskräfte ist in Essen zu einem festen Bestandteil der Silvesternacht geworden. Ausgangspunkt für dieses, sich jährlich wiederholende Trauerspiel, sind oftmals die Problemviertel der Großstädte, so auch in Essen. Der Stadtteil Bergmannsfeld ist geprägt von einem überdurchschnittlich hohen Anteil von Einwohnern mit Migrationshintergrund. Dort hat sich, seit der von Angela Merkel 2015 zugelassenen Masseneinwanderung, eine mehrheitlich von Migranten gebildete Einwohnerschaft mit parallel-gesellschaftlicher Lebensweise gebildet.
Geprägt von der überwiegend aus arabisch-islamischen Herkunftsländern mitgebrachten Mentalität, wird der Polizei und den Rettungskräften eine bisher bei uns nicht bekannte Brutalität und Respektlosigkeit entgegengebracht. Die daraus resultierten Gewaltaktionen in der Silvesternacht sind in dieser Form nicht mehr tolerierbar und den Ordnungskräften, wie auch den Bürgern nicht mehr zuzumuten. Die Städte und Kommunen allein können dieses Problem nicht lösen. Der Bund hat uns die Zuwanderung beschert, der Bund ist für die Problemlösung verantwortlich. Ohne die Mitwirkung der AfD wird das vermutlich nicht funktionieren.